Heilpädagogisch-Inklusionstherapeutische
Praxis Apfelbaum
Petra Schumacher
An der Seidenweberei 11
47608 Geldern
E-Mail schreiben
Tel.: 02831/9735990

 

Heilpädagogisch-Inklusionstherapeutische
Praxis Apfelbaum

Petra Schumacher
Hoffmannallee 53a
47533 Kleve
E-Mail schreiben
Tel.: 02821/9973549

Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher
Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher

Alles Gute

zum Weltkindertag!

20.09.2022, 8:00 Uhr

Jedes Kind hat Rechte –

ganz egal, wo es aufwächst.

Heute gedenken wir allen Kindern weltweit, denn sie sind es, die so viel Unbekümmertheit, Neugier, Ehrlichkeit, Vorurteilsfreiheit und Freude in die Welt tragen!

Die Kinderrechte sind festgeschrieben in der UN-Kinderrechtskonvention, die nach ihrem Inkrafttreten am 20. November 1989 von so gut wie allen Staaten der Welt ratifiziert worden ist. Das weltweite „Grundgesetz für Kinder“ hat vieles verbessert: So ist die Kindersterblichkeit in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken, mehr Kinder denn je gehen zur Schule – und das Bewusstsein für Kinderrechte wächst, doch nach wie vor gibt es viel zu tun auf dem Weg zur Chancengleichheit!

Daher denken wir heute insbesondere auch an benachteiligte Kinder, von Krieg, Durst, Hunger, Leid und Diskriminierung betroffene Kinder und senden von ganzem Herzen den Wunsch aus, dass ihr Schicksal sich zum Positiven wendet!

Bedeutung der

UN-Kinderrechtskonvention

Die UN-Kinderrechtskonvention gilt seit 1992 in Deutschland verbindlich im Rang eines einfachen Bundesgesetzes. Die Bundesrepublik hat sich dazu verpflichtet, die Rechte von Kindern zu achten, zu schützen und zu fördern. Dabei gelten in Deutschland alle Menschen bis 18 Jahre als Kind. Das Kindeswohl muss bei allen staatlichen Entscheidungen, die Kinder betreffen, als "vorrangiger Gesichtspunkt" berücksichtigt werden. Dieses sogenannte Kindeswohlprinzip aus Artikel 3 ist ein zentrales Element der UN-Kinderrechtskonvention.

Kinder und Jugendliche

müssen beteiligt werden

Ein weiteres Kernprinzip der UN-Kinderrechtskonvention ist das subjektive Recht des Kindes auf Beteiligung und angemessene Berücksichtigung seiner Meinung gemäß Artikel 12. Kinder und Jugendliche sind darauf angewiesen, dass ihre Rechte durch Erwachsene wahrgenommen werden - nicht nur im Alltag, sondern auch bei politischen Entscheidungen. Kinder sollten entsprechend ihrem Alter und ihrer Reife beteiligt und ihre Interessen bei allen staatlichen Entscheidungen maßgeblich berücksichtigt werden.

Keine Schwächung des

Elternrechts

Mit der Stärkung der Interessen der Kinder werden zugleich auch Eltern und Familien gestärkt. Dies stimmt mit den in der UN-Kinderrechtskonvention geregelten Elternrechten überein: Nach Artikel 5 der Kinderrechtskonvention sind die Aufgaben, Rechte und Pflichten der Eltern zu achten: Artikel 18 Absatz 1 der Kinderrechtskonvention gewährleistet die Verantwortung der Eltern für das Kindeswohl.

 

Quellen und Lesenswertes.

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/kinder-und-jugend/kinderrechte/kinderrechte-ins-grundgesetz#:~:text=Im%20Januar%202021%20verabschiedete%20das,zu%20achten%20und%20zu%20sch%C3%BCtzen

https://www.kinderrechte.de/

https://www.unicef.de/

Herbert Grönemeyer - Kinder an die Macht: 

https://www.youtube.com/watch?v=uiqWrSAFvow

Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher
Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher

Geschafft!

Die Klever Praxis

im neuen Gebäude

08./09.09. und 12.09.2022

Sie finden uns nun an der Hoffmannallee 53a.

Am Donnerstag und Freitag wurden die übrigen, von den Klever MitarbeiterInnen frühzeitig sowie sorgfältig vorbereiteten Kartons mit Hilfe eines lokalen Umzugsunternehmens in die neue Praxis transportiert. Somit kehrt nun Leben in den neuen Standort ein! Erste gemeinsame Erkundungen und Therapietermine mit den interessierten Eltern sowie den neugierigen Kindern und Jugendlichen haben am Montag, den 12.09.2022 bereits stattgefunden. Wir freuen uns auf viele schöne gemeinsame Momente und grandiose Erfolge in den neuen Räumlichkeiten. Vielen Dank für das Vertrauen!

Das Team der Praxis Apfelbaum

Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher
Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher

Endspurt -

Die Klever Praxis

zieht um

am 31. August 2022, 11:00 Uhr

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigten,

der Umzug von der Klever Praxis an der Bahnhofstraße in die neuen Räumlichkeiten an der Hoffmannallee 53a (EOC) steht kurz bevor (voraussichtlicher Termin ist der 09.09.2022). Start in der neuen Praxis wäre dann ab Montag, den 12.09.22.

Der Umzug wird nun auch in der Klever Praxis sichtbar. Wir sind um einen reibungslosen Ablauf bemüht, damit die Therapien der Kinder so wenig wie möglich beeinträchtigt werden.

In den neuen Räumen muss dann erstmal alles seinen Platz finden und wird es wird etwas dauern, bis wir wieder zur neuen Normalität zurückgefunden haben. Wir hoffen, dass wir Ihre Kinder und Sie als Familie  gut auffangen werden.

Stellenweise kann es sein, dass das Büro in Kleve gerade für Fragen nicht erreichbar ist, dann dürfen Sie gerne in der Walbecker Praxis anrufen ( Tel. 02831 9735990).

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns riesig, Sie bald in unseren neuen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.

(Erste bildliche Eindrücke der neuen Räumlichkeiten finden Sie rechts oben im Bildwechsler)

 

Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher
Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher

Herzlichen Glückwunsch

zur erfolgreich bestandenen

KIM-Abschlussprüfung!

am 23. Juni 2022, 18:30 Uhr

Wegen Umstrukturierungen der hausinternen KIM-Ausbildung mussten einige der neuen Mitarbeiterinnen über ein Jahr lang an den einzelnen Modulen der anspruchsvollen KIM-Ausbildung teilnehmen, bevor sie am 13.06.2022 in ihrer Abschlussprüfung unter Beweis stellen durften, was sie in der intensiven Einarbeitungszeit in der Praxis Apfelbaum dazugelernt haben. Doch das Warten hat sich gelohnt, denn alle sieben Absolventinnen haben mit Bravour bestanden. Dadurch haben sie gezeigt, dass sie längst sowohl zwischenmenschlich als auch fachlich vollumfänglich im Unternehmen angekommen sind und darüber hinaus haben sie verdeutlicht, dass sie sich mit den Werten, der Arbeitsweise und Leitgedanken der Praxis Apfelbaum voll und ganz identifizieren. Wir hoffen auf eine lange und vertrauensvolle Zusammenarbeit und gratulieren von Herzen:

v.l.n.r: Petra Schumacher (gratulierende Praxisleitung), Laura Beaupoil, Kathrin Thomas, Katja Unkrig, Maren Nobes, Anke MetzelaersMonika Maas, Rilana Klein

Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher
Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher

Die Praxis Apfelbaum

zu Gast in der

Hochschule Rhein-Waal

am 11. Mai 2022, 14:00 Uhr

Beim Event „Studierende treffen Wirtschaft“ im Foyer des Hörsaalzentrums der Hochschule Rhein-Waal am Campus Kleve wurden interessante Gespräche geführt. Neben einem fachbezogenen Austausch profitierten die Beteiligten auch durch den interdisziplinären sowie interkulturellen Dialog.

v.l.n.r.: Barbara Weyers-Koschlik, Marcel te Nyenhuis, Zoe Freimuth, Petra Schumacher, Rolf Schumacher

Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher
Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher

Christin Becker im

Austausch mit der

Praxis Apfelbaum:

Psychische Gesundheit

unserer Kinder ernst

nehmen"

am 06. Mai 2022, 20:36 Uhr

Die heilpädagogische-inklusionstherapeutische Praxis Apfelbaum lud in dieser Woche die SPD-Landtagskandidatin Christin Becker in ihre Räumlichkeiten in Kleve ein. In einem sehr offenen, ehrlichen und persönlichen Austausch erklärten die Leiterin Petra Schumacher und ihr Team die Aufgaben der Praxis. „Die Praxis Apfelbaum versteht sich als ein Unternehmen, das im Sinne der Ganzheitlichkeit in jedem Menschen ganz persönliche und besondere Ressourcen erkennt“, beschreibt Petra Schumacher den Kerngedanken der Praxis. Die Praxis bietet als private Einrichtung Therapieprogramme für Säuglinge bis zum jungen Erwachsenenalter. Menschen mit verschiedensten Besonderheiten, Stärken und Schwächen wie Autismus, AD(H)S, Lern- und Leistungsstörungen bekommen in der Praxis oder auch in Kindergarten oder Schule Unterstützung, um eigen Lösungsstrategien zu finden.

Den ganzheitlichen Ansatz begrüßt die SPD-Landtagskandidatin: „Herausforderndes und besonderes Verhalten hat nach meinem Verständnis Ursachen. Diese sind aber nicht immer auf eindeutige Diagnosen zurückzuführen. Ich schätze deshalb, dass hier Eltern und Kinder eine Anlaufstelle finden, in der vorurteilsfrei die Ressourcen und nicht die Herausforderungen im Fokus stehen“.

Die Nachfrage in der Praxis ist groß. Auch deshalb zieht die Praxis bis Ende des Jahres in neue Räumlichkeiten in der ehemaligen Elefantenfabrik in Kleve. Dass die Praxis dennoch manchen Familien nicht direkt helfen kann, hat Ursachen, die Becker im Gespräch deutlich wurden. Auch hier werden weitere Fachkräfte dringend gebraucht. Zudem hakt es auch bei der Finanzierung und der Zusammenarbeit mit manchen Kommunen und Jugendämtern. „Im Jugendhilfegesetz gibt es nicht umsonst eigene Regelungen zu Kindern und Jugendlichen deren seelische Gesundheit aus dem Gleichgewicht geraten ist. Oft viel zu wenig wird die psychische Gesundheit unsere Kinder ernst genommen. Umso wichtiger ist es, qualifizierte Angebote und Träger zu unterstützen,“ resümiert die SPD-Kandidatin rückblickend den konstruktiven Austausch.

v.l.n.r.: Rolf Schumacher, Petra Schumacher, Christin Becker, Nicole Ritter, Nicola Keßler

Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher
Heilpädagogisch-Therapeutische Praxis Apfelbaum - Petra Schumacher

Austausch mit der

Praxis Apfelbaum:

„Verschiedenheit ist

keine Barriere,

sondern eine Chance“

am 14. April 2022, 12:00 Uhr

Der Fachkräftemangel macht zunehmend auch der Praxis Apfelbaum zu schaffen. Allein am Standort Kleve könnten sofort zehn pädagogische Therapeutinnen und Therapeuten angestellt werden – wenn es sie denn gäbe.

Das erfuhr der SPD-Landtagskandidat Lars Aengenvoort bei seinem Besuch der heilpädagogisch-inklusionstherapeutischen Praxis Apfelbaum an ihrem Hauptstandort in Walbeck. Begleitet wurde er unter anderem von SPD-Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses aus Geldern und Kevelaer.

Die Praxis Apfelbaum ist eine privatgeführte Einrichtung, die maßgeschneiderte Therapieprogramme für junge Menschen vom Säuglingsalter bis hin zu jungen Erwachsenen anbietet. Menschen mit verschiedensten Besonderheiten, Stärken und Schwächen wie Autismus, AD(H)S, Lern- und Leistungsstörungen bekommen in den Praxisräumen oder auch in Kita oder Schule die Möglichkeit, Lösungsstrategien zu erlernen. So entfalten sie ihr maximales Selbsthilfepotenzial.

Petra Schumacher, Inhaberin der Praxis Apfelbaum: „Wir erleben Verschiedenheit nicht als Barriere, sondern sehen in der Inklusion sowie der Eingliederungshilfe eine besondere Chance zur gegenseitigen Bereicherung.“

Bei seinem Rundgang konnte Lars Aengenvoort sich einen guten Eindruck von den Räumlichkeiten und Therapiemöglichkeiten verschaffen. Im anschließenden Gespräch mit dem Leitungsteam wurde deutlich, wie hoch die Bedarfe sind. Leider ist der Weg in die Praxis für betroffene Familien häufig sehr lang und zieht sich hin über die Erstellung von Gutachten und behördlichen Bewilligungen. „Wenn Familien Beratungsbedarf haben oder Unterstützung benötigen, dürfen sie sich jederzeit an uns wenden“, wirbt Petra Schumacher für eine Kontaktaufnahme.

Besonders interessant ist das von der Praxis Apfelbaum selbstentwickelte Therapiekonzept KIM (Kinder-Interaktions-Modell) und KIM-Autismus, das bereits in nahezu allen Grundschulen und weiterführenden Schulen im Kreis Kleve und auch über die Kreisgrenzen hinaus angewandt wird und eine Alternative zum Einsatz einer Integrationsfachkraft ist. Lars Aengenvoort: „Mich überzeugt die Arbeit der Therapeutinnen und Therapeuten der Praxis Apfelbaum. Mir gefällt ihr Ansatz, Kinder und Jugendliche nicht als Problemfälle wahrzunehmen. Gesellschaftlich muss es uns gelingen, Inklusion zu leben und vor allem auch die besonderen Ressourcen eines jeden Einzelnen schätzen zu lernen.“

v.l.n.r.: Antje Menges, Rolf Schumacher, Nicole Ritter, Karin Raimondi (vorne), Susanne van Pruissen (hinten), Lars Aengenvoort, Marcel te NyenhuisPetra Schumacher (vorne), Barbara Weyers-Koschlik (hinten), Jessica Misera, Vera van de Loo

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